Menü Schließen

Schlagwort: Gelsenkirchen (Seite 1 von 2)

Richtig austoben: 5 sportliche Ausflugsziele für Familien mit Kindern im Ruhrgebiet.

Eure Kinder haben Hummeln im Hintern? An Rhein und Ruhr gibt es zum Glück genug Freizeitmöglichkeiten, wo man sich mal so richtig austoben kann. Erlebnisparks, Freizeitparks, Trampolinparks – alles dabei. Wir stellen euch fünf sportliche Ausflugsziele vor. Wer sie besucht, kommt garantiert ausgepowert und glücklich wieder nach Hause.

weiterlesen

checkpott.thema: Buden-Kult im Ruhrgebiet – Mein Leben, die Trinkhalle

Es gibt Dinge, die gibt es wirklich nur bei uns im Pott. Seien es die vielen Zechentürme, der Stau auf der A 40 oder aber: Die vielen Büdchen! Sie helfen uns immer dann, wenn wir kein Bier mehr im Kühlschrank oder einfach mal Heißhunger auf eine bunte Tüte haben. Doch woher kommt der Buden-Kult im Ruhrgebiet? Und: Wie überleben die kleinen Kioske trotz der großen Konkurrenz durch Supermarktketten? Antworten gibt es in unserer Reportage.

Ein Film von Anne Weiser, Matthias Schwarzer und Marcel Strecker.

– Dieser Film ist entstanden mit freundlicher Unterstützung der Ruhr Tourismus GmbH –

checkpott.thema: Orte des Wandels im Ruhrgebiet, Teil 4.

In dieser checkpott-Folge zeigen wir einen ganz besonderen Ort für alle Schalke-Fans: Die “Glückauf-Kampfbahn” gilt als Wiege des FC Schalke 04 – hier wurden bis 1973 alle Heimspiele des Vereins ausgetragen. Auch heute fegt noch das Flair dieser Zeit durch die berühmten Gemäuer. Außerdem besuchen wir die ehemalige Zeche Consol, die beiden Gelsenkirchener Schlösser Berge und Horst sowie die Halde Rungenberg.

Ein Film von Denise Matthijsse, Lara Teschers, Matthias Schwarzer und Norman Gilles.

checkpott.thema: Flüchtlinge im Ruhrgebiet – so hilft der Pott.

Tausende Flüchtlinge haben ihren Weg ins Ruhrgebiet gefunden. Doch wie geht das Revier damit um? Wir haben mit Helfern gesprochen, die sich an Erstaufnahmestellen und in Notunterkünften für Flüchtlinge engagieren. Und wir haben uns mit einem syrischen Flüchtling unterhalten, der heute in Gelsenkirchen lebt – und sich hier richtig wohl fühlt.

Ein Film von Anne Weser, Doreen Kulas, Verena Dietze, Max Niklas Gille und Matthias Schwarzer.

Wunderschöner Werbespot: Schalker Senioren haben Fußball im Herzen.

image

Diese Werbekampagne ist einfach unfassbar schön: Der Pay-TV-Sender Sky hat zum Start der Bundesliga ein paar Senioren in Gelsenkirchen besucht. Oder besser gesagt: Den ältesten Fußballfanclub der Welt. Mit strahlenden Augen erzählen die Senioren (einige von ihnen sind weit über 90) von ihrer Heimat, wie sie damals die Schalke-Spiele besucht haben, Eintrittskarten durch’s Gitter schmuggelten und alle vier Strophen des Schalke-Liedes geschmettert haben. Immer getreu dem Motto: “Ob ich verroste oder verkalke, ich geh hin auf Schalke.”

Rapper Weekend: Liebeslied für Gelsenkirchen.

Das zweite Album des Gelsenkirchener Rappers Weekend erscheint am 24. April – bereits jetzt gibt es das Video zum neuen Song “Willkommen Zuhaus”. Der Track ist eine Hommage an seine Heimatstadt Gelsenkirchen und eine Liebeserklärung an Freunde aus Kindheits- und Schultagen.

In dem Song blickt Weekend auf die “gute alte Zeit” in seiner Stadt zurück und stellt fest: Trotz viel Beton ist es Zuhause im Pott doch am schönsten. Weekend war vor einigen Jahren durch seine Tracks im Netz bekannt geworden und ist heute bei Chimperator unter Vertrag – dem Label, bei dem auch Cro seine Songs veröffentlicht. Das zweite Weekend-Album trägt den Titel “Für immer Wochenende”.

Mehr Themen aus Gelsenkirchen gibt’s hier.

Das schönste Statement gegen Homophobie im Fußball ist dieser Song

image

Der Tag wird kommen, da wird Homosexualität auch im Fußball kein Tabu mehr sein. Von dieser Hoffnung singt Sänger Marcus Wiebusch – sein Song und der dazugehörige Kurzfilm sind das schönste Plädoyer des Jahres.

Von Matthias Schwarzer

Der Ruhrpott und Fußball – das gehört zusammen. Was allerdings noch nicht zusammengehört sind der Fußball und die Vielfalt. Mit Thomas Hitzlsperger hat im Januar erstmals ein ehemaliger Fußballprofi seine Homosexualität öffentlich gemacht. Seitdem ist wenig passiert. Homosexualität gilt auf dem Platz nach wie vor als Tabu.

Doch irgendwann wird der Tag kommen, da wird sich das ändern. Von dieser Hoffnung handelt der Song und der dazugehörige Kurzfilm “Der Tag wird kommen” von Marcus Wiebusch. “Jeder liebt den, den er will – und der Rest bleibt still”. In dem Song und dem dazugehörigen Kurzfilm erzählt der Sänger der Hamburger Band Kettcar, von seiner Zuversicht, dass es schon bald einen Profi-Fußballspieler gibt, der den Mut hat, sich zu seiner Homosexualität zu bekennen.

“Und der Tag wird kommen, an dem wir alle unsere Gläser heben, durch die Decke schweben, mit ‘nem Toast den hochleben lassen, der es packt. Den Mutigsten von allen, der erste, der es schafft.”

Den knapp sieben minütigen Film realisierte Wiebusch zusammen mit Schauspielern und Fanverbänden verschiedener Vereine – darunter aus dem Ruhrgebiet auch Schalke 04. Auch Fans der Vereine Werder Bremen, Fortuna Düsseldorf, FC St. Pauli, TEBE Berlin, 1. FC Köln, Schalke 04, HSV, FC Augsburg, Bayern München und 1. FC Nürnberg sind in dem Video zu sehen. Die Fans stehen am Ende des Videos zusammen und setzen ein eindeutiges Zeichen gegen Homophobie.

image

Der emotionale Song ist eine Liebeserklärung an den Fußball und harte Gesellschaftskritik zugleich. Es ist die Hoffnung, dass "Menschen nicht ewig homophobe Vollidioten bleiben werden". Der Song geht an die “Forums-Vollschreiber” und die "Schreibtischtäter", an die “miesen Kleingeister mit Wachstumsschmerzen” und an die "Bibel-Zitierer mit euer’m Hass im Herzen". Und er geht an denjenigen, der es irgendwann packt. Den “Homo”, den “Freak” – den, in dem dann niemand mehr einfach nur den Fußballer sieht.

“Wir waren zusammen in Stadien, vor ca. 20 Jahren
Als sie farbige Spieler mit Bananen beworfen haben.
Dann die Affenlaute, bei jeder Ballberührung.
Diese Zeiten sind vorbei und keine glückliche Fügung
sondern Fortschritt, Veränderung, wir sind auf dem Weg.
Außenminister, Popstars, Rugby-Spieler zeigen, dass es geht.
Früher undenkbar, heute normal, ich wette 90% ist es egal.

Den Song "Der Tag wird kommen” hat der Sänger bereits im März veröffentlicht – seinerzeit aber ohne Video. Danach suchte Wiebusch, selbst Dauerkartenbesitzer des FC St. Pauli, nach Unterstützern im Netz. Mittels Crowdfunding wollte Wiebusch 30.000 Euro für einen Kurzfilm sammeln, der die Geschichte des Songs aufgreift. Am Ende kamen 54.000 Euro zusammen – und das in nur fünf Tagen.

Bleibt nur noch die Frage zu klären, wann denn der Tag nun kommen wird. Der Ruhrpott und der Fußball gehören zusammen. Wenn nicht wir etwas ändern können, wer soll das es dann tun?

Fotos: grandhotelvancleef, YouTube

– Dieser Beitrag ist mir was wert – 

Der Ruhrpott ist Weltmeister – Manuel Neuer aus Gelsenkirchen.

image

Deutschland ist Weltmeister, der Ruhrpott auch. Viele der Spieler sind im Ruhrgebiet aufgewachsen und haben bei den heimischen Vereinen das Kicken gelernt. In unserer Serie stellen wir euch die Spieler und ihre Städte näher vor. Heute: Manuel Neuer, gebürtiger Gelsenkirchener, der sich nach wie vor in seiner Heimatstadt engagiert.

Schalker Fans waren enttäuscht, als Manuel Neuer 2011 einen Fünfjahresvertrag beim FC Bayern München unterschrieb. Immerhin ist der heute 28-Jährige gebürtiger Gelsenkirchener – nie hatte er bei einem anderen Verein gespielt als beim FC Schalke 04.

Neuer wuchs gemeinsam mit seinem älteren Bruder Marcel in Gelsenkirchen-Buer auf. Sein Vater war von Baden-Württemberg nach Gelsenkirchen gezogen, um dort bei der Polizei zu arbeiten.

Im Jahr 2000 wechselte Manuel Neuer von der Realschule in Gelsenkirchen-Buer auf das neu gegründete Fußball-Teilinternat Berger Feld. Beim TG Gold-Weiß Gelsenkirchen spielte er parallel Tennis.

Beim FC Schalke 04 war Manuel Neuer seit seinem fünften Lebensjahr, durchlief dort sämtliche Jugendmannschaften und gehörte seit 2006 zur Profimannschaft. 2009 wurde Neuer erstmals von Joachim Löw für die anstehende Asien-Reise der Nationalmannschaft des DFB nominiert. 2011 wechselte Neuer zum FC Bayern München. 

Bei der Weltmeisterschaft 2014 wurde Neuer nicht nur mit seiner Mannschaft Weltmeister, sondern auch als bester Torhüter der WM mit dem Goldenen Handschuh ausgezeichnet.

Zu seiner Heimat Gelsenkirchen hat der Torwart nach wir vor eine große Bindung. Hier hat er unter anderem eine Stiftung gegründet. Die “Manuel Neuer Kids Foundation” soll sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen in Gelsenkirchen und dem restlichen Ruhrgebiet Hilfe und Unterstützung bieten.

Mehr über Gelsenkirchen erfahrt ihr in unserem Film:

Text: Matthias Schwarzer

Foto: Manuel Neuer auf Facebook

Der Ruhrpott ist Weltmeister – Benedikt Höwedes aus Haltern am See.

image

Deutschland ist Weltmeister, der Ruhrpott auch. Viele der Spieler sind im Ruhrgebiet aufgewachsen und haben bei den heimischen Vereinen das Kicken gelernt. In unserer Serie stellen wir euch die Spieler und ihre Städte näher vor. Heute: Benedikt Höwedes aus Haltern am See.

Benedikt Höwedes ist in Haltern am See geboren und wuchs dort mit zwei Geschwistern auf. Sein Vater war als Jugendtrainer und später als Co-Trainer der Landesliga-Mannschaft des TuS Haltern tätig. Beim selben Verein lernte auch Benedikt das Kicken.

Von 1994 bis 2000 war der heute 26-Jährige Spieler beim TuS Haltern, ehe er zum zur SG Herten-Langenbochum wechselte. Über diese Station kam er 2001 zum FC Schalke 04.

Benedikt Höwedes wurde Kapitän der Schalker U-19-Mannschaft, mit der er 2006 Meister wurde. Seit 2007 gehört er zu den Profis und ist seit 2011 Kapitän der Mannschaft. 

Über seine Heimatstadt Haltern schreibt der Fußballstar auf seiner Website: “Das wahrscheinlich Schönste an meiner Heimatstadt ist der große Stausee, an dem sie liegt. Dort habe ich in meiner Kindheit und Jugend unzählige Stunden verbracht. Bis heute habe ich noch engen Kontakt zu meinem Halterner Freundeskreis und bin so oft wie möglich in der Stadt. Schließlich lebt meine Familie ja auch noch in Haltern am See.”

Mehr über Haltern am See erfahrt ihr auch in unserem Video:

Text: Matthias Schwarzer

Foto: Benedikt Höwedes auf Instagram

Eine Nacht im Ruhrpott – unsere ganz persönliche ExtraSchicht.

image

Einmal im Jahr zeigt sich der Ruhrpott von seiner besten Seite. Bei der ExtraSchicht erstrahlen ehemalige Industriegebäude in buntem Licht – im ganzen Pott finden Konzerte und Ausstellungen statt. Das war unsere ganz persönliche ExtraSchicht-Nacht 2014.

Von Matthias Schwarzer und Marcel Strecker

Einmal im Jahr will der Ruhrpott mit der ExtraSchicht ein Zeichen setzen. Die Region hat sich immerhin vom Standort der Schwerindustrie zur modernen Kultur- und Wirtschaftsregion gewandelt. In ehemaligen Zechen, Maschinenhallen und Stahlwerken befinden sich heute Veranstaltungshallen oder Museen — ehemalige Zechengelände und Halden sind zu Naturoasen geworden.

Und an keinem anderen Abend wird dieser Wandel des Ruhrgebiets so deutlich wie bei der Extraschicht. Denn da laden unzählige Spielorte zu Konzerten, Lichtshows, Ausstellungen oder sonstigen Veranstaltungen ein. Von 18 bis 2 Uhr nachts. 

Station 1: Förderturm Ostpohl in Bönen.

image

Unsere ExtraSchicht beginnt mit einem kleinen Schock. Als wir beim Förderturm in Bönen ankommen, läuft irgendwas bei der Kommunikation schief – jedenfalls ist der Veranstalter der Meinung, wir wären eine Blashorngruppe und zeigt uns erst mal den Proberaum. Wir, zunächst nichts böses ahnend, werden spätestens bei dem Satz “jetzt könnt ihr euch umziehen und um 20.45 Uhr geht’s dann auf die Bühne” stutzig. Wir rennen schreiend aufs Dach der Zeche.

image

Der Förderturm in Bönen gilt als bedeutendes Dokument der Architekturgeschichte der 20er Jahre. Über Achtzig Jahre lang prägten der Turm und die Zeche Königsborn die Menschen der Gemeinde Bönen, bis dann auch hier mit dem Bergbau Schluss war. Heute erzählen die Mitglieder des Fördervereins Besuchern Geschichten aus dieser Zeit. Auch außerhalb der ExtraSchicht werden Führungen durch den Turm angeboten, eine Ausstellung zeigt Exponate aus der Bergbauzeit. 

image

image

Station 2: Das Dortmunder Depot.

Einmal im Jahr zeichnet die World Press Photo Foundation aus über 100.000 Einsendungen die besten Pressefotos der Welt aus. Gewinner ist in diesem Jahr der amerikanische Fotograf John Stanmeyer. Sein Foto zeigt afrikanische Migranten in Djibouti, die bei Nacht ihre Handys hochhalten, um vom Nachbarland Somalia ein Signal zu empfangen.

Nicht minder beeindruckend sind auch die anderen Bilder der Ausstellung, die wir uns bei der ExtraSchicht im Dortmunder Depot angucken konnten. Inzwischen ist die Ausstellung leider schon weitergezogen.

image

image

image

image

Ein Besuch des Dortmunder Depots lohnt sich aber dennoch: Hier kann man die Arbeit verschiedenster Künstler bestaunen, die hier ihre Ateliers haben. Außerdem im Depot untergebracht sind ein Restaurant, das freie Theater und ein Kino.

image

Station 3: Künstlerzeche Unser Fritz in Herne.

Das bunte Licht ist das Markenzeichen der Extraschicht. Sobald es dunkel wird werden die Industriebauten im ganzen Ruhrgebiet in stimmungsvolles Licht gehüllt. Und auch die Künstlerzeche Unser Fritz macht mit.

image

1964 hat hier nach der Stillegung der Zeche der erste Künstler Helmut Bettenhausen sein Atelier errichtet. Heute umfasst das Gebäude 11 Ateliers und drei Ausstellungs- und Veranstaltungshallen.

image

Bei der Extraschicht gewährten die Künstler einen Blick in ihre Ateliers und draußen gab’s unter anderem irische Klänge auf die Ohren.

Station 4: Zeche Nordstern.

image

1993 wurde die imposante Zeche Nordstern stilgelegt. Das Betriebsgelände wurde daraufhin grundsaniert und in einen Landschaftspark verwandelt. 1997 fand im Nordsternpark die Bundesgartenschau statt. Und spätestens seitdem ist der Park mit seinem Förderturm, den Brücken und dem Amphitheater ein absolutes Wahrzeichen Gelsenkirchens.

image

image

image

image

image

Traditionell ist der Nordsternpark auch bei der ExtraSchicht dabei. Der Förderturm wird geöffnet, der Bergbaustollen lässt Besucher in die Vergangenheit eintauchen und am Amphitheater gibt’s ein großes Lichtspektakel – was offenbar auch das Highlight des Abends war. Wir haben’s uns nicht angeguckt, denn wir mussten ganz schnell weiter, um noch unsere letzte Station rechtzeitig besuchen zu können.

Station 5: Landschaftspark Duisburg-Nord.

image

1901 wurde das Hüttenwerk in Duisburg gegründet – 84 Jahre lang produzierten die Hochöfen rund 37 Millionen Tonnen Spezialroheisen. Mehrere Hochöfen wurden später abgerissen, 1985 wurde das ganze Werk wegen Überkapazitäten auf dem europäischen Stahlmarkt stillgelegt. 

Das Gelände wurde daraufhin mit allen Gebäuden für einen internationalen Architekturwettbewerb ausgeschrieben. Die Landschaftsarchitekten Peter Latz + Partner gewannen. Von 1990 bis 1999 wurden die Hallen, Gebäude und das Außengelände  umgestaltet und anders nutzbar gemacht. Der Park gilt seitdem in Fachkreisen als eins der wichtigsten Projekte der Landschaftsarchitektur und gewann mehrere Preise.

image

Seit 1994 kann der Landschaftspark Duisburg-Nord besichtigt werden. Die ehemaligen Werkshallen sind für Firmen- und Kulturveranstaltungen hergerichtet, in einem alten Gasometer entstand Europas größtes künstliches Tauchsportzentrum, der ehemalige Erzlagerbunker ist heute ein Klettergarten und ein Hochofen ist zum Aussichtsturm ausgebaut. Ganz besonders faszinierend sind die Lichtinstallationen des britischen Künstlers Jonathan Park. Der hüllt den Landschaftspark in ein faszinierendes Meer von Licht und Farbe.

Der 20-jährige Geburtstag des Landschaftsparks wurde bei der Extraschicht mit einem großen Feuerwerk gefeiert. Das haben wir leider komplett verpasst. Als wir um kurz 1 ankamen wurde schon überall alles abgebaut. Aber immerhin die schöne Lasershow haben wir noch mitbekommen.

image

image

image

image

Fazit:

Eine ExtraSchicht sollte jeder mal mitgemacht haben. Aber: Versucht gar nicht erst 5 Veranstaltungen oder gar mehr zu besuchen. Sucht euch lieber 1 bis 3 Stationen aus, die euch interessieren – für mehr ist die Nacht viel zu kurz. Zumal leider viele Veranstaltungen statt um 18 Uhr erst um 19 Uhr beginnen – und an vielen Orten bereits um 1 Uhr abgebaut wird, obwohl die Schicht offiziell bis 2 Uhr gehen soll. 

Text: Matthias Schwarzer

Fotos: Matthias Schwarzer, Marcel Strecker

© 2018 checkpott. Alle Rechte vorbehalten.

Thema von Anders Norén.