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Schlagwort: Niederrhein (Seite 1 von 2)

Sonsbeck: Trecker, Windmühlen und lecker Eis.

Der Niederrhein ist so platt, platter geht’s nicht. Da kann man die „Sonsbecker Schweiz“ schon fast als „Mount Everest“ der Region bezeichnen. Die beschauliche Gemeinde Sonsbeck ist geprägt von der hügeligen Natur drumherum, hat aber auch noch ein paar weitere Sehenswürdigkeiten zu bieten. Darunter: Eine Windmühle und ein Traktorenmuseum, in dem man sogar selbst aufs Gas treten kann.

Ein Film von Denise Matthijsse und Matthias Schwarzer.

Kamp-Lintfort: Von der Bergbau-Stadt zur Studenten-Stadt.

Seit 2012 gibt es auch in Kamp-Lintfort keine Zeche mehr. Den Strukturwandel hat die Stadt am Niederrhein aber gut gemeistert: Aus einer Bergarbeiter-Stadt wurde dank der neuen Hochschule eine Studentenstadt. In diesem Video schauen wir uns die Vergangenheit und Zukunft von Kamp-Lintfort an. Wir besuchen das ehemalige Bergwerk West, das malerische Kloster Kamp und einen außergewöhnlichen Laden in der Innenstadt.

Ein Film von Denise Matthijsse und Matthias Schwarzer.

checkpott Folge 43: Neukirchen-Vluyn.

In Neukirchen-Vluyn hat man den schönsten Ausblick auf das Ruhrgebiet und den Niederrhein. Glaubt ihr nicht? Dann kommt mit uns auf die Halde Norddeutschland, und wir beweisen es euch. Außerdem in dieser Folge: Die ehemalige Zeche Niederberg und ein idyllisches Wasserschloss.

Ein Film von Denise Matthijsse, Matthias Schwarzer und Marcel Strecker.

checkpott Folge 42: Alpen.

Wenn man an Alpen denkt, dann hat man schnell hohe Berge, weitläufige Täler und Almhütten im Kopf. Das Alpen am Niederrhein ist allerdings so platt, platter geht es gar nicht. Für einen so kleinen Ort mit 13.000 Einwohnern hat Alpen allerdings viele Freizeitmöglichkeiten zu bieten. Welche genau, zeigen wir euch im Video.

Ein Film von Denise Matthijsse und Matthias Schwarzer.

checkpott Folge 41: Hamminkeln.

Diese Legende hält sich schon seit Jahrhunderten in Hamminkeln: Durch den idyllischen Schlosspark soll eine weiße Frau spuken. Wir gehen der Sache mal auf den Grund. Außerdem gibt es Schnaps in der alten Brennerei Bovenkerck und viel Natur am Weikensee und in der Dingdener Heide.

Ein Film von Lara Teschers, Karola Fehr, Matthias Schwarzer und Julian Schäpertöns.

Neues Leben auf dem Zechengelände: Der Bergpark Lohberg in Dinslaken.

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Dinslaken ist eine Stadt im Wandel. Noch bis 2005 schufteten die Bergmänner in der Zeche Lohberg. Zehn Jahre nach der Schließung entstand auf dem ehemaligen Zechengelände der Bergpark Lohberg.

Die Zeche Lohberg hat 1914 den Betrieb aufgenommen, bis in die Zwanziger Jahre entstand parallel die Zechenkolonie Lohberg drumherum. Mehr als 5.000 Leute arbeiteten zu Hochzeiten auf dem Zechengelände. Ende 2005 war dann Schluss mit dem Bergbau in Dinslaken. 

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Die verbleibenden 1.400 Mitarbeiter gingen entweder in den Vorruhestand oder wurden auf andere noch aktiven Zechen verteilt. Seit 2007 wird das Gelände abgebrochen. 

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Doch was macht man mit einem so großen Areal? Andere Städte haben ja schon bewiesen, dass sich ein Park ganz gut eignen würde – und so wurde dann hier in Dinslaken der Bergpark Lohnberg angelegt. Seit Juli 2013 wurden die Parkflächen gebaut, im Hebst 2014 dann offiziell eröffnet. 

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Neben einem See, viel Grün und großen Liegeflächen sorgen auch Künstler für eine ansprechende Gestaltung des alten Zechenareals. Und vollständig abgeschlossen ist das hier alles auch noch nicht: Es gibt Überlegungen, auch künftig die Halden zum Wandern mit einzubeziehen. Bislang galt dort jahrzehntelang Betreten verboten.

Text, Fotos, Video: Matthias Schwarzer

checkpott Folge 39: Dinslaken.

Dinslaken hat das noch vor sich, was andere Ruhrgebietsstädte schon lange hinter sich haben: Den Wandel. Erst 2005 wurde hier die Zeche Lohberg geschlossen, auf dem ehemaligen Areal ist vor einigen Monaten der Bergpark entstanden. Wir haben uns das Gelände angeguckt – außerdem schlendern wir durch das Mühlendorf Hiesfeld, besuchen den Hof Emschermündung sowie die Rheinauen.

Ein Film von Lara Teschers, Max Niklas Gille und Matthias Schwarzer.

Spaziergang durch die unberührte Natur: Der Diersfordter Wald in Wesel.

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Lust auf einen Spaziergang? Der Diersfordter Wald in Wesel ist dafür der perfekte Ort. Hier erlebt ihr unberührte Natur und könnt die verschiedensten Tiere entdecken.

Durch den Wald verlaufen mehrere Wander- und auch Fahrradrouten — und wer keine Lust auf Bewegung hat, der setzt sich einfach auf die Brücke im Moor und lässt sich von der Natur berieseln.

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Text, Video: Matthias Schwarzer, Fotos: Marcel Strecker

Abkühlung gefällig? Ab in den Auesee in Wesel.

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In Wesel wird bis heute Kies ausgebaggert. Dabei entstehen tolle Badeseen wie der Auesee. Hier könnt ihr euch nicht nur ins Wasser stürzen, sondern auch drumherum viel erleben.

Der Auesee ist der perfekte Ort, wenn man in der Region mal schnell ein bisschen Abkühlung braucht. Der See liegt direkt am Rhein, und seit die Auskiesung beendet ist, ist er komplett für die Naherholung und den Wasserport reserviert. 

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Teilweise ist der Auesee sogar als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Das Wasser ist sehr klar und sauber. Man kann hier das Tauchen lernen, Kanu fahren oder einfach mal so ‘ne Runde schwimmen.

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Wer darauf keine Lust hat, auf den warten auch rund um das Wasser viele Freizeitmöglichkeiten: Zum Beispiel Beachvolleyballfelder, Minigolf und Co. Ganz in der Nähe des Sees gibt’s einen Campingplatz und die Rheinauen — hier kann man zum Beispiel wunderbar auf dem Deich eine Radtour machen oder eine Runde Laufen.

Text, Video: Matthias Schwarzer, Fotos: Marcel Strecker

Wesel: Auesee, Diersfordter Wald und ein altes Wasserwerk.

Wesel hat eine bewegende Geschichte hinter sich – im Zweiten Weltkrieg wurde die Hansestadt am Niederrhein fast alles komplett zerstört. In der Innenstadt könnt ihr diese Geschichte nachvollziehen. Außerdem sehenswert: Der idyllische Diersfordter Wald, das alte Wasserwerk, die Zitadelle und der Auesee. All diese Stationen haben wir besucht.

Ein Film von Matthias Schwarzer, Julian Schäpertöns, Marcel Strecker und Karola Fehr.

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